INDIANER zwischen Gestern und Heute

Forum zur Kultur, Geschichte und Gegenwart der Ureinwohner Amerikas

Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst




Raum für "Myth Buster" - Fundstücke mal etwas anders beleuchtet

Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Fr 12. Jan 2018, 20:24

ZEREMONIELLE - NATIVE KUNST :

Native American Sand Painting

"NAVAJO Sand Painting"

Navajo - Sandmalereien entstehen am Morgen und am frühen Nachmittag der letzten Tage eines
Zeremonie, die vom Medizinmann und seinen Helfern durchgeführt wird.

Nach einer Zeremonie, , wird die Sandkunst (die eigens für diese eine Zeremonie entwickelt wird)
zerstöhrt.

Die Farben und Linien haben spirituelle Bedeutung , so wie das Designs sich verändert,
in unzerstörbarer Vielfalt der heiligen Geschichten der Navajo-Mythen.

http://nativeamerican-art.com/navajo-sandpainting.html

http://navajopeople.org/navajo-sand-painting.htm
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Sa 13. Jan 2018, 17:20

Native - Digitale (CAD) Grafik

Der Accoma Pueblo - Digital Künstler , Jonathan Juanico, präsentiert seine Debüt-Show
am 19. Januar 2018:

https://twitter.com/jjuanico73

Juanicos digitale Grafikdesigns verwandeln Acoma-Symbole, Geschichten
und Aspekte der natürlichen Umgebung in wegweisende und unverwechselbare Bilder,
die das Vermächtnis und die Traditionen der Acoma-Kultur und -Kunst ehren.

Sein Werk verbindet sein indianisches Erbe mit seinem AutoCAD-Training
und seiner Erfahrung als Spezialist für geografische Informationssysteme.

"Jonathans Herangehensweise an seine Kunst ist einzigartig in seiner Technik
und doch traditionell in seiner Inspiration
- eine echte Mischung aus traditionellen und zeitgenössischen Elementen -
in dieser sich ständig verändernden digitalen Welt",


sagt Monique Fragua (Jemez), Vice President of Operations.


http://nativenewsonline.net/currents/acoma-pueblo-emerging-digital-artist-jonathan-juanico-presents-debut-show-january-19-2018/

https://www.indianpueblo.org/centerevent/degrees-of-tradition-exhibit-opening-with-jonathan-juanico/
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Do 1. Feb 2018, 16:28

Auszeichnungen /

National Artist Fellowships

http://www.nativeartsandcultures.org/programs/fellowship-program

1. Februar 2018

Native Arts and Cultures Foundation Names 2018 /
National Artist Fellowships


VANCOUVER, WASHINGTON - Die " Native Arts and Cultures Foundation"
hat ihre Liste von 20 Künstlern benannt,
die einen National Artist Fellowship 2018 erhalten haben.

Folgende Künstler wurden benannt:

Künstlerische Innovation

http://www.nativeartsandcultures.org/anthony-hudson
http://www.nativeartsandcultures.org/bently-spang
http://www.nativeartsandcultures.org/ciara-lacy
http://www.nativeartsandcultures.org/frank-waln

Literatur

http://www.nativeartsandcultures.org/elizabeth-woody
http://www.nativeartsandcultures.org/heid-erdrich
http://www.nativeartsandcultures.org/luci-tepahonso
http://www.nativeartsandcultures.org/michael-wasson

Musik

http://www.nativeartsandcultures.org/allison-warden
http://www.nativeartsandcultures.org/cary-morin
http://www.nativeartsandcultures.org/jeff-peterson
http://www.nativeartsandcultures.org/kalani-pea

Traditionelle Kunst

http://www.nativeartsandcultures.org/marques-marzan-2
http://www.nativeartsandcultures.org/melissa-s-cody
http://www.nativeartsandcultures.org/pohaku-kahoohanohano

Bildende Kunst

http://www.nativeartsandcultures.org/brian-adams
http://www.nativeartsandcultures.org/courtney-m-leonard
http://www.nativeartsandcultures.org/jim-denomie-2
http://www.nativeartsandcultures.org/linda-infante-lyons
http://www.nativeartsandcultures.org/ryan-feddersen

http://nativenewsonline.net/entertainment/native-arts-cultures-foundation-names-2018-national-artist-fellowships/
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Fr 9. Feb 2018, 18:50

Modernes Beadworks mit Tradition

Charlene Holy Bear, Sioux

Die Künstlerin Charlene Holy Bear , Standing Rock , hatte eigentlich nur für ihren 4-jähriger Sohn Justus
die im Artikel vorgestellten Slip-ons zum Powwow gefertigt,
damit er `coll `damit rüberkäme, was dann auch soviel Aufmerksamkeit erzeugte,
dass sie damit sich im nationalen Rampenlicht wiederfand.

Ihre wunderschönen, perlenbesetzten Vans Slip-On-Tennisschuhe werden jetzt im VOGUE Magazin vorgestellt.

Holy Bear sagte der VOGUE, dass sie in diesem Jahr keine Zeit gehabt hätte, Insignien für ihre Familie vorzubereiten,
deshalb das eher eine Notlösung war , indem sie das neue Paar Slip-on-Vans in 3 Tagen mit dem gesticktem Schachbrettmuster versah.
Als Folge des Engagements und Erfolges im Powwow hat Holy Bear nun eine lange Reihe von Kunden,
die ein eigenes Paar haben wollen.

Sie sagte :

"Diese Vans erinnerten mich wirklich an traditionelle Mokassins ...
Ich verflocht die Haare meines Sohnes, zog ihm diese Schuhe an
und er war der coolste kleine Typ auf dem Powwow und hatte sehr viel Spaß.“

https://indiancountrymedianetwork.com/culture/arts-entertainment/beaded-vans-slip-ons-standing-rock-sioux-artist-charlene-holy-bear-featured-vogue/

https://www.vogue.com/article/charlene-holy-bear-hand-beaded-vans?mbid=social_facebook


Ihre Website :

http://charleneholybear.com/

https://c-holybear.squarespace.com/
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Di 13. Mär 2018, 01:44

Noch eine Künstlerin, die
Moderne und Tradition mit Beadworks
wunderbar verbindet:


Jamie Okuma,
(Luiseño und Shoshone-Bannock Tribe)


Jamie Okuma (geb. 1977) ist eine Native Künstlerin und Modedesignerin aus Kalifornien .
Sie ist bekannt für ihre Perlenarbeiten , Mixed-Media-Soft-Skulpturen und Modedesign.

http://footwearnews.com/2016/fashion/designers/jamie-okuma-native-artist-shoes-214880/

Bekannt besonders für ihre perlenbesetzten Puppen, hat sie sich inzwischen auch besonders
in der Verbindung zwischen traditionellen Material und zeitgenössischer Dingen einen Namen gemacht.

siehe :

https://www.jokuma.com/
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Do 12. Apr 2018, 13:58

Wunderschöne Basket´s


"Interwoven"

Am 14. April wird im Eiteljorg Museum eine neue Ausstellung der Körbe der amerikanischen Ureinwohner eröffnet .

INDIANAPOLIS - Eine neue Ausstellung im Eiteljorg Museum in Indianapolis
zeigt die Arbeit von einigen der am meisten bewunderten indianischen Korbflechter
und feiert zwei der großzügigsten Unterstützer des Museums: Mel und Joan Perelman.


Die Perelmans schenkten dem Museum kürzlich ihre Sammlung von 147 Körben, Wiegen und Taschen, die einen Großteil Nordamerikas umgaben, mit einem Schwerpunkt auf den Regionen Südwest und Far West.

Eine Auswahl wird in einer Sonderausstellung gezeigt; `Interwoven`: Native American Basketry aus der Mel und Joan Perelman Collection ,
die am Samstag, den 14. April, in der Paul Gallery des Museums eröffnet wird
und bis zum 5. August fortgeführt wird.

Als Kunstsammler, die auf ihren Reisen in den Südwesten Kunst suchten, entwickelten die Perelmans eine tiefe Wertschätzung für die technischen und kreativen Fähigkeiten der Ureinwohner- Korbflechter,
die dann noch zum Sammeln anderer Kunstformen wie Katsina Schnitzereien und Töpferwaren führten.

Eine frühere Eiteljorg Ausstellung; `Spirited Connoisseurs` im Jahr 2004, zeigte westliche Gemälde
und einheimische Kunst, die die Perelmans gesammelt hatten.

Native Körbe in der Interwoven- Ausstellung sind in erster Linie die Werke von Künstlerinnen,
darunter
Louisa Keyser (Washoe), Lena Dick (Washoe), Elizabeth Juan (Tohono O'odham), Lucy Telles (Paiute), Magdelena Augustine (Chemehuevi)
und andere, deren Namen nicht aufgezeichnet wurden.

Die Körbe reflektieren das Wissen über Materialien, Techniken und Designs, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden
und trotz der dramatischen und traumatischen Übergänge des späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts zum Überleben vieler indianischer Kulturen beigetragen haben.

Besucher, die die Interwoven- Ausstellung besuchen, können auch die aktuelle Sonderausstellung des Eiteljorg; ´The Reel West` , über den kulturellen Einfluss der Hollywood-Western erleben.
https://www.eiteljorg.org/thereelwest

Beide Exponate sind mit regulärem Museumseintritt inklusive und für Eiteljörg Mitglieder frei.

https://nativenewsonline.net/currents/grand-and-beautiful-native-basketry-exhibit-reflects-perelmans-generosity/


siehe auch:

https://www.eiteljorg.org/explore/exhibitions/interwoven

http://www.purdue.edu/naecc/partnerships/museum.html

https://www.eiteljorg.org/docs/default-source/default-document-library/perelman-baskets-story---native-american-art.pdf?sfvrsn=65d02d10_0
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Sa 14. Apr 2018, 13:39

Contemporary-NA Artist "Jeffrey Gibson"

Das Denver Art Museum startet erste große Ausstellung mit dem amerikanischen indianischen Künstler Jeffrey Gibson :

DENVER - Das Denver Art Museum (DAM) präsentiert die erste große Museumsausstellung des ´zeitgenössischen´ Künstlers Jeffrey Gibson
und präsentiert seine gefeierte multidisziplinäre Arbeit von 2011 bis heute.

"Gibson verbindet nahtlos einheimische Ästhetik und zeitgenössische Methoden
und seine Arbeit bietet den Besuchern eine Erfahrung,
die anderswo nicht existiert und die generischen Kategorien der Kunst herausfordert, indem sie
eine neue Art der Konzeptualisierung dessen, was Menschen sehen und erleben, darstellt."


Gibson beschäftigt sich häufig mit dem Kolonialismus und der postkolonialen Denkweise und reflektiert,
wie sich amerikanische Indianer parallel zu anderen Bürgerrechtsbewegungen entwickeln.

Seine Arbeit dreht sich auch um universelle Themen wie Liebe, Gemeinschaft, Stärke, Verletzlichkeit
und Überleben.

Durch Videos, die Interviews mit dem Künstler und damit zusammenhängende Programme enthalten,
können die Besucher ein besseres Verständnis von Gibsons einzigartiger und komplexer kreativer Praxis
gewinnen und erfahren, wie sie sich von Stück zu Stück entwickelt hat.

https://denverartmuseum.org/article/press-release/dam-debuts-first-major-exhibition-featuring-contemporary-artist-jeffrey-gibson

und :

https://nativenewsonline.net/currents/denver-art-museum-to-debut-first-major-exhibition-featuring-american-indian-contemporary-artist-jeffrey-gibson/

sowie :

https://www.jeffreygibson.net/
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » So 29. Apr 2018, 00:15

PRÄHISTORISCHE FELSZEICHNUNGEN

Pictographs, Petroglyphs and Rock Art
im Bundesstaat UTAH


Der Barrier Canyon-Stil

"Zwischen den Bögen und den Riffen der gewundenen Canyons in Utah, bzw. deren Wände,
verstecken sich Hunderte von Felszeichnungen ; bemalt, eingepickt und von indianischen Künstlern in der prähistorischen Vergangenheit gezeichnet.
Viele der eindrucksvollsten Rock-Art-Panels wurden von Utahs ersten expressionistischen Malern,
also westlichen archaischen Jägern und Sammlern, geschaffen,
und obwohl wir ihren Namen nicht selbst kennen, wurde ihr Malstil als Barrier Canyon-Stil identifiziert.

Utahs Sammlung von Rock-Art-Stilen zählt zu den besten in den Vereinigten Staaten - in Zahlen, in Zeit-Tiefe und in ästhetischer Qualität.

Von den dreizehn bis fünfzehn offensichtlichen Stilen der Utah-Rock-Kunst, wird der Barrier Canyon-Stil allgemein als prähistorische Form des Staates anerkannt

Der Barrier Canyon-Stil ist in der Vorgeschichte des Südwestens einzigartig, da seine Kultur ausschließlich
auf der Existenz seiner Felsmalereien an den Canyonwänden des nördlichen Colorado Plateaus (südöstlicher Utah, westlicher Colorado und nördlicher Arizona) beruhte.

Von der Südwestarchäologin Polly Schaafsma erst vor etwa dreißig Jahren als eigenständige Felskunst anerkannt, hat sich der Barrier Canyon-Stil seither zu einem der beiden großen, in der archaischen Periode gemalten Felskunst
in den Vereinigten Staaten (vielleicht in der gesamten Neuen Welt) entwickelt.

Auch wenn es sich um einen globalen Maßstab handelt, ist der Barrier Canyon-Stil eine bemerkenswerte Ansammlung von visuellen Bildern.

Archaischer Malstil
Der Stil scheint eine große Zeittiefe zu haben. Im Jahr 1990 schätzte Polly Schaafsma die Ursprünge des Barrier-Canyon-Stils auf die Zeitspanne, die von einem Archäologen aus der Kulturgeschichte der frühen archaischen Periode benannt wurde, - zwischen ca. 6925 v. Chr. und 4725 v.Chr.

Allgemeine Eigenschaften des Barrier Canyon Style
Zusätzlich zu seiner beeindruckenden Zeittiefe scheinen fünf allgemeine Stilmerkmale den Barrier Canyon-Stil zu charakterisieren.
Der Stil ist bekannt für 1) seine zwei Dutzend oder so großen Felskunst-Websites (Galerien von 90 bis 300 Fuß Länge), zum Beispiel von der Great Gallery und dem Harvest Panel im Canyonlands National Park.
2) Die konsequente Beachtung von Aspekten visueller Form und virtuoser Maltechniken.
3) Seine lebensgroßen bis heroischen anthropomorphen Figuren, wie der Heilige Geist.
4) Eine ungewöhnlich große Anzahl von Variationen, eine Vielzahl von Formtypen, insbesondere Geistfiguren, innerhalb des Bildinventars des Stils.
Und 5) Kompositionen, die scheinbar freundliche Assoziationen von Tier-, Vogel-, Schlangen- und Pflanzenbildern mit anthropomorphen Geistfiguren darstellen.

Große Felskunstgalerien
Von den vielen beeindruckenden prähistorischen Felskunstwerken Utahs ist keiner so beeindruckend wie die Great Gallery im Horseshoe Canyon, in dem Canyonlands National Park, Wayne County, Utah.
Die Great Gallery ist die Typ-Site für den Barrier Canyon-Stil und die größte der Felskunst-Galerien im Barrier Canyon-Stil.
Mehr als 300 Fuß in der Breite, enthält die Große Galerie mehr als 60 Figuren.

Typischerweise werden die billboardgroßen Galerien nicht in der Nähe von Siedlungsgebieten gefunden, sondern befinden sich oft an sehr sichtbaren Stellen in der Nähe der Mündungen oder Verbindungen von langen Schluchten.

Auf allen großen Felsformationen im Barrier Canyon-Stil sind menschenähnliche Figuren in Lebensgröße zu sehen.
Es scheint auch so zu sein, dass viele der anthropomorphen Bilder von verschiedenen Individuen gemalt wurden - über einen längeren Zeitraum, wahrscheinlich über Jahrtausende hinweg.
In Anbetracht der angegebenen Zeit-Tiefe gibt es überraschend wenige Vorkommen von Bild-Überlagerung innerhalb des Stils.

Wie die Höhlenmaler der europäischen Steinzeit waren auch die Maler des Barrier Canyon-Stils ;
Künstler, die in der Bildgestaltung, dem Entwerfen und Komponieren von Figurengruppen geschickt waren. Sie besaßen eine ungewöhnlich breite Palette von Techniken der Malerei (Piktogramm) und des in den Stein ritzen(Petroglyph) und beherrschten den Malprozess.

Die Barriers Canyon-Künstler malten frei und verwendeten eine Vielzahl von Rottönen (typischerweise ein Rostrot, aber auch von dunkelviolett / braun bis hellrot / orange) aus rotem Ocker oder Eisenoxid (Hämatit).
Häufig verwendeten sie weiße und gelegentlich andere Farben, wie gedeckte Grün-, Gelb-, Blau- und Schwarztöne.
Das Bindemittel (das verhindert, dass Pigmente oder Farbpartikel auseinander fallen, wenn sie trocknen) ist nicht bekannt, aber in einigen wenigen Fällen gibt es einen Hinweis auf ein nicht spezifiziertes organisches Material. "

Alles andere, siehe :

http://www.bcsproject.org/barrierstyle.html

http://www.bcsproject.org/index.html


siehe auch :

Native American Rock Art
of the Southwestern United States


https://web.archive.org/web/20080511220526/http://net.indra.com/~dheyser/index.html
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » So 20. Mai 2018, 00:16

Contemporary Native american Fotografie

https://www.nytimes.com/2018/05/01/lens/native-american-photographers-unite-to-challenge-inaccurate-narratives.html



Tailyr Irvine - Native american Photographer /Woman
(Confederated Salish and Kootenai)


https://www.tailyrirvine.com/

https://www.tailyrirvine.com/about/



William (Will) Wilson - Diné photographer

https://willwilson.photoshelter.com/index
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Re: Indianer in der Kunst / Indianer machen Kunst

Beitragvon elk » Mo 9. Jul 2018, 11:45

Der Winnebago-Künstler Henry Payer
greift die "Stammesgeschichte der Ho-Chunk-Kultur"
mit seiner außergewöhnlichen Maltechnik auf


Henry Payer hat schon als Kind ein Skizzenbuch, das sein Vater ihm einst gab, gefüllt.
(Als der Junge das Skizzenbuch mit nur einer kleinen Zeichnung an seinen Vater zurückgab, übergab ihm sein Vater das Buch und forderte ihn auf, die ganze Seite zu füllen.
"Es hat mir diese Disziplin und das Bedürfnis, etwas zu schaffen, das erschaffen will, eingeflößt", sagte Payer.
"Zum größten Teil habe ich mich immer daran erinnert, Kunst zu machen." )


Der 32-jährige Winnebago-Künstler hat einen Großteil seines Lebens damit verbracht, die Bitte seines Vaters zu erfüllen, "die Seiten zu füllen".

Vor allem mit Collage und Mixed Media arbeitet Payer in seiner Arbeit an der veränderten Landschaft mit der indigenen kartografischen Methoden des "Bildschreibens",
in Kombination mit europäischen modernistischen Modellen des Kubismus, der räumlichen Verzerrung
und der Collage.

Jedes Werk bietet eine visuelle Erzählung von Symbolen und angeeigneten Stimmen aus der amerikanischen Konsumgesellschaft,
die die Geschichte, die Landschaft oder die Identität eines Portraits neu gestalten.

Payer erhielt 2008 den Bachelor of Fine Arts am Institut für American Indian Arts in Santa Fe,
New Mexico. Im Jahr 2013 erwarb Payer einen Master of Fine Arts an der University of Wisconsin-Madison.


https://www.indianz.com/News/2018/07/05/winnebago-artist-henry-payer-taps-into-t.asp

https://twitter.com/hochunkhenry?lang=de

https://news.unl.edu/newsrooms/today/article/henry-payer-is-great-plains-art-museums-2018-artist-in-residence/
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